Vor gut 25 Jahren war ich zum ersten Mal Fasten, damals Buchinger Fasten. Ich war in einer großen Lebenskrise und suchte einen Weg da raus. Durch Zufall stieß ich auf Fasten in einem Kloster in Thüringen. Keine Zivilisation drumherum, das Kloster auf einem Berg, mit Blick in die Weite von meinem spartanischen Zimmer aus. Morgens gab es Tee, mittags und abends eine dünne Suppe, gekocht von den Nonnen und in der Klosterküche geschlürft, dekoriert mit frischer Petersilie aus dem Garten.  Abends saßen wir, die anderen MitfasterInnen und ich, auf der Wiese und sinnierten, in die Weite schauend, über das Leben. Nach ein paar Tagen stellte sich das viel beschriebene Fastenhoch ein. Alles wurde leichter, mein Körper fühlte sich leicht und sauber an. Meine Gedanken waren klar und messerscharf. Und meine Seele heilte langsam. Nach 10 Tagen kam ich wie runderneuert nach Hause. Und die erstaunlichste Erfahrung war, das dieser besondere Erholungseffekt lange, sehr lange anhielt, trotz der nachfolgenden Alltagsbelastungen.

Vor gut 25 Jahren war ich zum ersten Mal Fasten, damals Buchinger Fasten. Ich war in einer großen Lebenskrise und suchte einen Weg da raus. Durch Zufall stieß ich auf Fasten in einem Kloster in Thüringen. Keine Zivilisation drumherum, das Kloster auf einem Berg, mit Blick in die Weite von meinem spartanischen Zimmer aus.

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Morgens gab es Tee, mittags und abends eine dünne Suppe, gekocht von den Nonnen und in der Klosterküche geschlürft, dekoriert mit frischer Petersilie aus dem Garten.  Abends saßen wir, die anderen MitfasterInnen und ich, auf der Wiese und sinnierten, in die Weite schauend, über das Leben. Nach ein paar Tagen stellte sich das viel beschriebene Fastenhoch ein. Alles wurde leichter, mein Körper fühlte sich leicht und sauber an. Meine Gedanken waren klar und messerscharf. Und meine Seele heilte langsam. Nach 10 Tagen kam ich wie runderneuert nach Hause. Und die erstaunlichste Erfahrung war, das dieser besondere Erholungseffekt lange, sehr lange anhielt, trotz der nachfolgenden Alltagsbelastungen.

AUSZEITFASTEN IST nachhaltig

Viele Jahre ging ich, um diesen Effekt immer wieder zu erleben, zweimal im Jahr fasten. Mit der Zeit veränderte sich allerdings das Fasten: 3o Teilnehmer und mehr wälzten sich durch die Natur. Das Miteinander beim Essen war wie in einer Werkskantine, laut und geschmacklos und: es ging nur noch ums abnehmen.

Das war nicht mehr mein Fasten und hatte auch nichts mehr mit dem Ursprung des Fastens zu tun, nämlich, Ruhe, Stille, Meditieren, Spazierwandern und Zeit für sich zu finden. Ich wollte das wieder haben. Und nicht nur ich, viele GesprächspartnerInnen aus dem Coaching erzählten mir ähnliches.

Viele Jahre ging ich, um diesen Effekt immer wieder zu erleben, zweimal im Jahr fasten. Mit der Zeit veränderte sich allerdings das Fasten: 3o Teilnehmer und mehr wälzten sich durch die Natur. Das Miteinander beim Essen war wie in einer Werkskantine, laut und geschmacklos und: es ging nur noch ums abnehmen.

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Das war nicht mehr mein Fasten und hatte auch nichts mehr mit dem Ursprung des Fastens zu tun, nämlich, Ruhe, Stille, Meditieren, Spazierwandern und Zeit für sich zu finden. Ich wollte das wieder haben. Und nicht nur ich, viele GesprächspartnerInnen aus dem Coaching erzählten mir ähnliches.

Martin Heidegger schreibt:
„Verzicht nimmt nicht. Verzicht gibt.
Er gibt die unerschöpfliche Kraft des Einfachen.“

Der Wunsch nach Auszeiten, in kleinen Gruppen, an besonderen Orten, mit basischer Ernährung, den Kopf frei machend, DraußenSein, Bewegung an der frischen Luft, und viel, viel Entspannung, das sollte es sein. Ein anderer Fokus: raus aus dem Hamsterrad, Energietanken, Vitalität mit nach Hause nehmen und ein großes Gefühl von Balance, Balance im Leben und mit sich selber.

So entstand die Mentale Auszeit, ein Ort, wo Du deine Auszeiten finden kannst und beim AuszeitFasten zusätzlich deinen Körper mit auf diese Reise nimmst. Immer dabei: Breathwalken mit ausgewählter Atemtechnik, Meditationen, Entspannungsübungen, viel DraußenSein, Sauna und Massagen (optional). Und das Essen: basisch sinnlich!!

Auszeiten sind fürsorgliche Pausen
Zeit, um wunderbare Momente zu sammeln

Der Wunsch nach Auszeiten, in kleinen Gruppen, an besonderen Orten, mit basischer Ernährung, den Kopf frei machend, DraußenSein, Bewegung an der frischen Luft, und viel, viel Entspannung, das sollte es sein. Ein anderer Fokus: raus aus dem Hamsterrad, Energietanken, Vitalität mit nach Hause nehmen und ein großes Gefühl von Balance, Balance im Leben und mit sich selber.

So entstand die Mentale Auszeit, ein Ort, wo Du deine Auszeiten finden kannst und beim AuszeitFasten zusätzlich deinen Körper mit auf diese Reise nimmst. Immer dabei: Breathwalken mit ausgewählter Atemtechnik, Meditationen, Entspannungsübungen, viel DraußenSein, Sauna und Massagen (optional). Und das Essen: basisch sinnlich!!

Der Wunsch nach Auszeiten, in kleinen Gruppen, an besonderen Orten, mit basischer Ernährung, den Kopf frei machend, DraußenSein, Bewegung an der frischen Luft, und viel, viel Entspannung, das sollte es sein. Ein anderer Fokus: raus aus dem Hamsterrad, Energietanken, Vitalität mit nach Hause nehmen und ein großes Gefühl von Balance, Balance im Leben und mit sich selber.

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So entstand die Mentale Auszeit, ein Ort, wo Du deine Auszeiten finden kannst und beim AuszeitFasten zusätzlich deinen Körper mit auf diese Reise nimmst. Immer dabei: Breathwalken mit ausgewählter Atemtechnik, Meditationen, Entspannungsübungen, viel DraußenSein, Sauna und Massagen (optional). Und das Essen: basisch sinnlich!!

Auszeiten sind fürsorgliche Pausen
Zeit, um wunderbare Momente zu sammeln

HIER NOCH MEINE QUALIFIKATIONEN

Basenfastenleiterin
Entspannungscoach
Breathwalktrainerin
Stressmanagementtrainerin
Kursleiterin für Autogenes Training
Kursleiterin für Muskelentspannung
Hypno-Therapeutin
Gestalt Coach
25 Jahre Personalberaterin mit eigenem Unternehmen
Diplom-Ingenieurin

Mentale Auszeit